Den Tunnel in Steinkörbe verpackt

Die neue Nationalstrasse A9 überquert beim Anschluss Visp Süd den Staldbach, zwischen den Tunnels Visp und Eyholz. Ein Voreinschnitt für einen temporären Zugangsstollen direkt neben der Kantonsstrasse Vispertal wurde nach Abschluss der Bauarbeiten mit Beton und Aushubmaterial wieder aufgefüllt. Für das neun Meter hohe Verblendmauerwerk entschied sich die Bauherrschaft für Systemgabionen von SYTEC. Ausschlaggebend war unter anderem die überdurchschnittliche Qualität der SYTEC Steinkörbe und somit die langfristige Stabilität und Sicherheit der Konstruktion.


Alle Vorteile in einem System
Auch wenn die Systemgabionen nicht den ganzen Hang stützen sondern hauptsächlich als ästhetische Verblendung fungieren, müssen sie dennoch stabil sein. Die SYTEC Systemgabionen sind mit einer Drahtstärke von 4.5 mm besonders stabil und dank Aluzinkbeschichtung langlebig. Als Füllmaterial wurde das reichlich vorhandene Tunnelausbruchmaterial verwendet. So entstand ein sicheres, perfekt zum Standort passendes und sich harmonisch in die Landschaft einfügendes Verblendmauerwerk, das mit grösster Sorgfalt ausgeführt wurde.


Ökologisch sinnvoll
Durch die Verwendung des Tunnelausbruchmaterials entfielen zum einen teure Materialtransporte. Zum anderen bilden die folglich mit standortgerechtem Steinmaterial befüllten Körbe ein neues Trockenbiotop, welches zahlreichen Kleinlebewesen einen neuen Lebensraum bietet.


Bauherr
Amt für Nationalstrassenbau (ANSB), Brig


Planer
IG Vispa, c/o IUB Engineering AG


Unternehmer
ARGE AHE, c/o Ulrich Imboden AG, Visp



 
 
 

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